-Bahia
de las Aguilas - Hoyo de Pelempito -
Altagracia - Banano - las
Mercedes - Oviedo - Paraiso
- Enriquillo -![]()
|
US$ 999.00 p/P |
ihre Werbung hier? |
||
|
Privatreise ab 2 Personen täglich Gruppenreise ab 6 Personen bis 15 Personen täglich Mietwagenreise ab 2 Personen täglich
DOM REP SPEZIALISTEN GIBT ES WIE SAND AM MEER WIR SIND EXPERTEN INDIVIDUELL PERSÖNLICH EINZIGARTIG EHRLICH VERGESSEN SIE WAS MAN IHNEN BISLANG AN DOMINIKANISCHER REPUBLIK PRÄSENTIERT HAT ERLEBEN SIE DIESES LAND NEU ; 600; //--> ; ; ; |
Hightlight 8 Tage Strand und Berge 1. Tag: Santo Domingo Begrüssung am Flughafen von Santo Domingo und Transfer ins Hotel Rest des Tages zur freien Verfügung um die älteste Stadt der «Neuen Welt» kennenzulernen. Inbegriffene Mahlzeiten: keine Übernachtung: Hotel Caribe Colonial, Santo Domingo 2. Tag: Santo Domingo Heute lernen Sie die erste europäische Stadt in Amerika kennen. Hier wurde die erste Kathedrale gebaut, residierte der erste Gouverneur, wurde der erste Bischof geweiht und das erste Krankenhaus eröffnet. Die quirlige Millionenstadt hat eine Reihe von kulturellen, insbesondere architektonische Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie man sie sonst nirgendwo auf Hispaniola findet. Sie starten den Tag in der historischen, von der UNESCO geschützten Altstadt, der so genannten «Zona Colonial». Auf dem Stadtrundgang sehen Sie den Palast des Diego Kolumbus, den Palast des Gouverneurs und der Generalkapitäne, die Kathedrale und den «Parque de Colón» mit dem bronzenen Denkmal von Christoph Kolumbus. Sie spazieren durch die «Calle de las Damas», der Damenstrasse und sehen die vielen Geschäfte und Strassenverkäufer sowie Bars und Restaurants. Am Nachmittag lernen Sie die Sehenswürdigkeiten ausserhalb des Altstadtkerns kennen. Sie fahren zum «Faro a Colón» im Osten der Stadt. In einem grossen Mausoleum sollen sich hier die sterblichen Überreste von Kolumbus befinden. Sie halten beim «Acuario Nacional», dem grössten Aquarium der Karibik und besichtigen das Höhlensystem «Los Tres Ojos» mit unterirdischen Flussläufen und Tropfsteinhöhlen. Bevor Sie über den Boulevard «27 de Febrero» die Hafenpromenade erreichen, machen Sie einen Halt beim «Palacio Nacional». In den modernen Vierteln am Malecón lebt in den Abendstunden der Merengue-Rhythmus auf. Inbegriffene Mahlzeiten: Frühstück und Mittagessen Übernachtung: Hotel Caribe Colonial, Santo Domingo 3. Tag: Santo Domingo – San Cristóbal –Plaenque – Baní – Azua - Barahona (Tagesstrecke 220 km) Sie fahren entlang der Küstenstrasse stadtauswärts nach San Cristóbal, der Geburtsstadt des Diktators Trujillo. Die Stadt ist heute ein Markt- und Handelszentrum und besitzt eine schmucke Barockkirche. Weiterfahrt durch landwirtschaftlich genutztes Gebiet zu den Stränden von Playa Najayo und Palenque. Die Dörfer sind von Mango- und Brotfruchtbäumen, Kokospalmen und Bananen umgeben. Besichtigung des lokalen Krankenhauses in Palenque, das von Frau Doktor Maria Elexia Bautista-Wegmüller geführt wird (nur bei Gruppen- und Privatreise). Es ist ein musterhaft und sehr sauber geführtes staatliches Krankenhaus mit eigenem Labor und einer Intensivstation für lebensgefährliche Fälle. Die Patienten werden kostenlos behandelt. Die Fahrt führt in die Provinz Peravia und in die Region des Zuckerrohrs. Dank des Wasserreichtums wird hier bereits seit der Kolonialzeit Zuckerrohr angebaut. Nach Baní führt die Strasse bergan durch zunehmend karger werdendes Land. Hier wachsen Säulenkakteen, gelbblühenden Agaven, Dornenbüsche, Akazien und Mimosen. In Hatillo erblicken Sie die «Bahia de Ocoa». Sie fahren durch eine Küstenebene, die von fruchtbarem Schwemmland gebildet ist. Grosse Plantagen zeugen von der Fruchtbarkeit des Bodens. Die Provinzhauptstadt Azua hatte mit Diego Velazquez (hat später Kuba erobert) und Hernán Cortés (hat später Mexiko erobert) berühmte Gründungsväter. Die Strasse führt ins Gebirge, durch ein trockenes und steiniges, mit Kakteen und Agaven die an Mexiko erinnern, übersähtes Land. Dann öffnet sich ein weiter Blick auf den grossen Fluss Rio Yaque del Sur mit Palmen im Flusstal und steilen, kahlen, stark erodierten Wänden. Es ist dies die einzige Flussoase in diesem trockenen Gebiet. Sie erreichen die an der «Bahia de Neiba» gelegene Provinzhauptstadt Barahona gegen Abend. Hier soll der berühmte Pirat Cofresí seinen Schlupfwinkel gehabt haben. Inbegriffene Mahlzeiten: Frühstück und Mittagessen Übernachtung: Hotel Playa Azul, Barahona 4. Tag: Lago Enriquillo (Tagesstrecke 210 km) Eine der reizvollsten Gegenden des Landes ist das Gebiet rund um den Lago Enriquillo. Er nimmt die tiefste Zone einer Bodensenke ein, die fast 40 m unter dem Meeresspiegel liegt. Die Gegend ist heiss und trocken, allerdings durch Quellen und kleine Flüsse stellenweise überaus fruchtbar. Nach der Ortschaft Villa Jaragua bietet sich erstmals ein Blick auf den riesigen See. Unbewegt liegen die seichten Wasser des durch die starke Verdunstung extrem salzhaltigem Sees im Sonnenlicht. Der See ist 42 km lang und 12 km breit. Eine dicke Schicht abgestorbener Muscheln und Korallen überzieht den Seegrund. Bootsfahrt auf die zum Nationalpark erklärte «Isla Cabritos» (nur bei Gruppen- und Privatreise). Durch ihre Abgeschiedenheit ist sie zu einem Naturparadies ersten Ranges geworden. Auf ihr tummeln sich der rosa Flamingo, verschiedene Arten von Reiher und viele weitere Vogelarten. Für die Reptilien herrschen trotz der Insellage gute Lebensbedingungen. Der Nationalpark ist ein Rückzugsgebiet für Spitzmaulkrokodile, die seltenen Nashornleguane oder die Wirtelschwanzleguane. Unter den über 100 Pflanzenarten gibt es mehrere endemische. Anschliessend Fahrt durch den idyllischen Ort La Descubierta mit seinen bunt bemalten Holzhäusern. Hier lässt sich gut eine Ruhepause einlegen, um das bunte Treiben zu beobachten. Im wüstenähnlichen Umfeld rund um den teilweise verkrusteten Salzsee wurden einige bedeutende ehemalige Taíno Siedlungen entdeckt. Bei der Besichtigung der Höhlen von «Las Caritas» stossen Sie auf interessante Felsritzungen, Relikte der Taíno Kultur. Enriquillo, der Indianerführer soll hier mit seinem Stamm Zuflucht vor den Spaniern gesucht haben. Das Grenzstädtchen Jimaní ist wohlhabend, aber auch ziemlich verschlafend. Auch an der Grenzstation zu Haiti ist nicht viel los. Sie besichtigen den Markt in Malpasse. Am Südufer des Sees fahren Sie via Duvergé und haben die Gelegenheit, in einem natürlichen Becken zu schwimmen. An der Kreuzung bei Cabral passieren Sie ein grosses Denkmal des Kaziken Indianers Enriquillo. Sie fahren entlang der Laguna del Rincón, einem Süsswassersee und Lebensraum vieler Flamingos , Kormorane und Schildkröten. Rückfahrt nach Barahona Inbegriffene Mahlzeiten: Frühstück Übernachtung: Hotel Playa Azul, Barahona 5. Tag: Barahona – Santo Domingo – Bonao – La Vega – Jarabacoa (Tagesstrecke 360 km) Kurze Besichtigung von Barahona, dem Zentrum der Zuckerindustrie mit seiner Raffinierie, seinen Silos und Zuckerrohrhallen. Das Stadtbild bestimmen zum grössten Teil hübsche Holzhäuser, Hütten und Marktstände. Anschliessend längere Fahrt via Santo Domingo nach Jarabacoa. Auf der «Autopista Duarte» fahren Sie durch ländliche Gebiete mit intensiver Landwirtschaft. Verkaufsstände mit tropischen Früchten entlang der Strasse laden zum Anhalten ein. In einem Hochtal dehnen sich grosse Plantagen mit Zitrusfrüchten aus. Villa Altagracia ist ein grösserer Marktflecken. Hier werden an Verkaufsständen viele Töpfer- und Korbwaren angeboten. Bonao hat eine der grössten Nickelminen der Welt und eignet sich für eine Pause. Die Fahrt führt entlang des fruchtbaren Cibao Tal nach La Vega. Hier liess Christoph Kolumbus die Festung La Concepción erbauen, denn er vermutete in der Region reiche Goldvorkommen. Bald nehmen auf der guten Strasse die Steigungen zu. Hier beginnt die Bergwelt der Cordillera Central, auch die «Alpes Dominicanos» genannt, wo viele Einheimische die Sommerferien verbringen. Jarabacoa liegt auf 600 m über Meer und ist umgeben von Pinienwäldern, Flüssen, Bergen und Tälern der Flüsse «Rio Yaque del Norte» und «Rio Jimenoa». Es herrschen das ganze Jahr über frühlingshafte Temperaturen. Der Luftkurort ist das Zentrum für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Unzählige abenteuerliche Sportarten werden hier angeboten. Da hier alles gedeiht, ist der beliebte Ort und seine Umgebung sowohl für Blumenzüchtungen als auch für ihre Pferdezucht berühmt. Inbegriffene Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen Übernachtung: Rancho Baiguate, Jarabacoa 6. Tag: Jarabacoa (Tagesstrecke 30 km) Sie besichtigen den charmanten Ort und besuchen die Kaffeefabrik «Monte Alto», wo Ihnen alles über den Anbau und die Verarbeitung des Kaffees erklärt wird. Natürlich gibt es auch eine Kaffeeprobe. Halt bei La Confluencia wo die zwei Flüsse «Rio Yaque del Norte» und «Rio Jimenoa» zusammenfliessen. Anschliessend kurze Fahrt zum Wasserfall «Salto Jimenoa». Über einen Naturweg und etliche kleine Brücken, vobei an einem der wichtigsten Wasserkraftwerke des Landes, erreichen Sie diesen beeindruckenden Wasserfall. Er fällt über 42 Meter in ein natürliches Becken. Hier können Sie ein erfrischendes Bad nehmen. Rückkehr zur Ranch für das Mittagessen. Der Nachmittag steht Ihnen für weitere Aktivitäten zur freien Verfügung oder lassen Sie ganz einfach mal die Seele baumeln und geniessen Sie die herrliche Frische in dieser wunderschönen Natur. Inbegriffene Mahlzeiten: Frühstück, Mittag- und Abendessen Übernachtung: Rancho Baiguate, Jarabacoa 7. Tag: Jarabacoa – Santiago de los Caballeros (Tagesstrecke 80 km) Rückfahrt nach La Vega und Ausflug zur Wallfahrtstätte «Santo Cerro». Auf einem 465 m hohen Berg befindet sich die 1886 erbaute Kirche «Virgen de las Mercedes». Unmittelbar davor stehen ein Kreuz und ein Baum. Angeblich handelt es sich um einen Spross jenes Baumes, aus dem Kolumbus hier das erste Kreuz fertigen liess. Fahrt hinunter in das fruchtbare Cibao Tal. Dies ist die landwirtschaftliche Schatzkammer der Insel. Hier werden Kaffee, Kakao, Tabak, Reis und Bananen angepflanzt. Es war schon zur Zeit der Taíno stark besiedelt. Ende der 1940er Jahre liess die US-amerikanische Firma United Fruit Company Bewässerungsanlagen bauen. Kein Wunder, dass sich die Wirtschaftsmetropole Santiago zur zweitgrössten Stadt des Landes entwickelt hat. Sie besichtigen eine Zigarrenfabrik wo Ihnen alles über die Tabakverarbeitung erzählt wird (nur bei Gruppen- und Privatreise). Seit einigen Jahren hat die Dominikanische Republik der Nachbarinsel Kuba den Namen und Rang im Anbau und Verarbeitung der Tabakpflanze auf den zweiten Platz verwiesen. Inbegriffene Mahlzeiten: Frühstück Übernachtung: Hotel Centro Plaza, Santiago de los Caballeros
8.
Tag: Santiago de los Caballeros – Moca – San Francisco de Macoris – Nagua –
Sanchez (Tagesstrecke 180 km) Die Stadt Santiago wurde dreimal gegründet und ist die reichste des Landes. Hier geht es lange nicht so hektisch zu wie in der Hauptstadt. Sie besichtigen das schon von weitem sichtbare Wahrzeichen der Stadt, das Heldenmonument, die Kathedrale «Santiago de Apóstol», die Festung «San Luis» und den Parque Duarte. Ebenfalls besteht die Gelegenheit zur Besichtigung einer Rumfabrik. Weiterfahrt nach Moca, berühmt für seine tapferen Männer und dem Eisenbahndenkmal. In der Umgebung der Kleinstadt wird viel Kaffee- und Kakao angebaut, was dem Ort den wirtschaftlichen Aufschwung bewirkt. Am Stadtrand von Salcedo besichtigen Sie die Skulptur der «Tres Hermanas Mirabel». Die Mirabel-Schwestern María Teresa, Minerva und Patria wurden 1960 nach einem Besuch ihrer inhaftierten Männer kaltblütig von den Soldaten Trujillos erschossen. Diese Greueltat löste im In- und Ausland grosse Empörung aus. Durch ein fruchtbares Tal erreichen Sie San Francisco de Macoris. Im Schatten grosser Urwaldbäume gedeiht Kakao, der teilweise an den Strassenrändern zum Trocknen ausgebreitet wird. Am Wegesrand sehen Sie überall Anpflanzungen von Papaya, Bananen, Mango und Königspalmen. Auf den Viehweiden grasen schwarzbunte Holsteiner, rotbraune Angeliter und Zeburinder. Bei Nagua erreichen Sie den atlantischen Ozean. In der Umgebung gibt es besonders schöne Strände und Sie werden auf Verkaufsbuden aufmerksam, an denen Spanferkel geröstet werden. An der Küstenstrasse haben sich kleine Restaurantes angesiedelt. Das Hinterland ist sumpfig und die morastigen Wasserstellen sind von dichten Schilfdickichten und Binsen umstellt. Das kleine Städtchen Sánchez mit seinen ruhigen Strassen und schönen Holzhäusern im viktorianischen Stil liegt am Anfang der Halbinsel Samaná an der Bahia de Samaná. Dies war einmal ein lebhafter, aktiver Hafen, weil sich hier die Endstation der Eisenbahnlinie befand, die von La Vega an die Bucht führte. Davon zeugt heute noch das Eisenbahnmuseum unter freiem Himmel sowie der alte Bahnhof. Die 63 km lange und zwischen 10 und 20 km breite Halbinsel Samaná ist eine paradiesische Tropenlandschaft mit einsamen Strände in versteckten Buchten. tipp: verbringen sie im Anschluss noch einige Tage in einem Strandhotel auf dieser Halbinsel |
Ihre Hotels Santo Domingo Caribe Colonial Barahona Playa Azul Jarabocoa Rancho Baiguate Santiago Centro Plaza
|
update 26.02.2008 06:38 pm www.hispaniolatravel.com Pedernales Republica Dominicana
-domreptravel -ecotours -studienreisen -naturreisen -birdwatching -adventuretravel -rafting -biking -walking -domreptours


